Christchurch – die Stadt der Gegensätze

Die erste – doch erstaunlich kalte – Nacht in meinem »Minotaur« (so heißt mein Spaceships Campervan) habe ich gut überstanden.

Heute zog es mich nach Christchurch, der Stadt, die im Februar 2011 durch ein Erdbeben in weiten Teilen zerstört wurde. Auch sieben Jahre nach dem verheerenden Ereignis sind die Spuren der Verwüstung noch an vielen Orten in Christchurch zu sehen, was teilweise sehr merkwürdig anmutet. Und doch schreitet der Wiederaufbau der Stadt aus meiner Sicht schnell voran und es gibt einige architektonisch tolle Gebäude zu bestaunen; und dort, wo die Spuren des Bebens noch all zu deutlich zu sehen sind, wird mit verschiedensten Kunstobjekten nachgeholfen, um etwa Brachflächen zu »kaschieren«. So findet man auch immer wieder Hauswände, die mit interessanter Graffiti-Kunst verziert sind.

Ich wusste ehrlich gesagt nicht, was mich heute in Christchurch erwartet, war aber sehr positiv von dieser Stadt angetan – ein frei zugänglicher botanischer Garten, verschiedenste Kunstobjekte, tolle neue Gebäude und eine sehr schön angelegte Promenade entlang des Flusses Avon. Hier hat sich bereits einiges getan …

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